Schmid

Dorothee Schmid Bögli, Bern. 1990 – 1994 absolvierte sie ein Musikstudium an der Hochschule der Künste Bern (Hauptfach Viola bei H. Crafoord), Abschluss mit Lehr- und Orchesterdiplom; 1994 – 1996 Fortsetzung der Studien an der Musikhochschule Basel (Hauptfach Viola bei Ch. Schiller), Abschluss mit Konzertdiplom, zusätzlich Kammermusikstudium beim Alban Berg Quartett (Musikhochschule Köln), bei W. Levin und H. Beyerle (Musikhochschule Basel) und an zahlreichen Kursen. 1998 – 2012 war sie Musiklehrperson an der Musikschule Region Gürbetal, von 2011 – 2013 machte sie die Diplomausbildung zur Musikschulleiterin VMS. Seit 2013 ist sie Leiterin der MS Region Gürbetal. Eine rege Konzerttätigkeit als Kammer- und Orchestermusikerin, oft auch in Ensembles, die die historische Aufführungspraxis pflegen, gehört ebenfalls zu den Aktivitäten von D. Schmid-Bögli. Seit Januar 2014 ist sie zudem Präsidentin des Berner Kammerorchesters.

https://www.ms-guerbetal.ch/teachers/schmid-dorothee/

Stammjurorin, Schwerpunkt Streichinstrumente

 brupbacher

 

Hans Brupbacher von Glarus. Nach der Volksschullehrerausbildung absolvierte er ein Musikstudium im Fach Querflöte bei André Jaunet an der Musikhochschule Zürich und bei René Le Roy am Conservatoire de Paris.
Von 1971 bis 2012 war Hans Brupbacher Schulleiter und Musikpädagoge an der Glarner Musikschule, 1996 bis 2006 Präsident des Verbandes Musikschulen Schweiz, ausserdem seit 1998 Präsident der Schweizer Musikzeitung und seit 2002 Präsident der Stiftung „Pensionskasse Musik und Bildung“ sowie seit 2011 Präsident der Musikwoche Braunwald.

https://ch.linkedin.com/in/hans-brupbacher-73792aa7

Stammjuror, Schwerpunkt Blasinstrumente

 feola

Giuseppe (Pino) Feola, geb.1980 in Rom, lebt heute in Basel. Nach dem Gitarrenstudium bei Massimo Delle Cese an der Akademie der Künste in Rom sowie am Alfredo-Casella-Konservatorium in L'Aquila kam er mit einem Schweizer Stipendium für ein weiterführendes Studium bei Stephan Schmidt an die Musikakademie Basel, hier Abschluss 2008 mit Auszeichnung. Er ist Träger zahlreicher Preise in internationalen Wettbewerben sowie des italienischen Kunstpreises Premio delle Arti. Pino Feola ist sehr aktiv als Lehrer, er unterrichtet an der Musikakademie Basel, sowohl an der Musikschule als auch am Konservatorium, wo er als Assistent von Professor Stephan Schmidt tätig ist. Gleichzeitig pflegt er eine nationale und internationale Konzerttätigkeit.

https://www.pinofeola.com/

Juror mit Schwerpunkt Gitarre, Einsatz entsprechend der Ausschreibung

 

roetschi

 

Adalbert Rötschi von Solothurn. Er studierte Musik in Bern, Abschluss mit Lehrdiplom für Klavier. Das Weiterstudium am Konservatorium Basel bei Professor Klaus Linder beendete er mit dem Konzertdiplom. Es folgten Meisterkurse bei Guido Agosti, Meisterklasse bei Homero Francesch, Zürich. Heute unterrichtet Adalbert Rötschi an der Kantonsschule Solothurn Musik und Klavier; zusätzlich lehrt er an der Zürcher Hochschule der Künste Klavier im Haupt- und Nebenfach sowie Kammermusik. Er pflegt eine Konzerttätigkeit im In- und Ausland als Solist und Kammermusiker. Seit der Studienzeit war er auch als Chorleiter aktiv, u. a. 1986-1994 beim Lehrergesangverein Oberaargau. Seit 1996 ist er Leiter des Konzertchors Solothurn.

https://www.adalbert-roetschi.ch/ 

 

Juror mit Schwerpunkt Klavier, Einsatz entsprechend der Ausschreibung

 

 

gohl

 

 

Dank an Käthi Gohl !

Prof. Katharina Gohl Moser war während mehr als 10 Jahren Jurorin beim Prix Rotary. Sie ist selbst Rotarierin im Club Basel Allschwil und war bis zu ihrer Pensionierung in diesem September 2018 Professorin für Cello an der Musikhochschule Basel und dort ebenfalls 16 Jahre lang Mitglied der Hochschulleitung, zeitweise als Direktorin. Käthi Gohl ist eine national und international anerkannte Jurorin bei Musikwettbewerben. In den vielen Jahren, in denen sie in der Jury des Prix Rotary aktiv war, hat sie sowohl ihre Kompetenz gezeigt, als auch viel Verständnis für die jungen und zum Teil sehr jungen Musiker mit ihren altersentsprechenden Möglichkeiten. In ihre Beurteilungen flossen nicht nur die Analyse der musikalischen und spieltechnischen Leistungen ein, sondern ebenso grosse Empathie. Es war ihr wichtig, dass die Beurteilungen gleichzeitig eine „Standortbestimmung“ waren und Mut und Selbstvertrauen gaben.
Wir danken Käthi Gohl sehr herzlich für das langjährige Engagement beim Prix Rotary. Ihre Nachfolgerin als Stammjurorin mit Schwerpunkt Streichinstrumente wird Frau Dorothee Schmid-Bögli, die wir ebenso herzlich in unserem Kreis begrüssen.